Bläsermythen

Das Selmer Mark VI

Das Selmer Mark VI: Dieses Saxofon umgibt eine Aura des Besonderen und Heiligen. Es ist das beliebteste und begehrteste aller Saxofonmodelle – und viele halten es noch immer für unübertroffen. weiterlesen »


Bläsermythen

Die Harmoniemusik

In einem Musiklexikon von 1802 heißt es: »Eine schöne Blasmusik besteht anjetzt gemeiniglich aus 2 Hoboen, 2 Clarinetten, 2 Hörnern und 2 Fagotten.« Die sogenannte Harmoniemusik bildete eine zeitlang den Brennpunkt der europäischen Musikentwicklung - erst mit ihr emanzipierten sich die Bläserfarben als solche. Gleichzeitig spielte die Harmoniemusik eine entscheidende Rolle dabei, Melodien aus den Konzert- und Opernhäusen populär zu machen. weiterlesen »


Bläsermythen

Die Kegeloboe

Eines der erfolgreichsten Blasinstrumente der Welt ist die Kegeloboe: doppeltes Rohrblatt, zylindrischer Körper, trichterförmiger Schallbecher. weiterlesen »


Bläsermythen

Die Marsalis-Familie

Eine bedeutende Musikerfamilie von heute ist die Familie Marsalis in New Orleans. Die drei Brüder Branford, Wynton und Delfeayo könnten zusammen eine wunderbare Bläsergruppe bilden. Und manchmal tun sie das auch – in der Marsalis Family Band. weiterlesen »


Bläsermythen

Der Stadtpfeifer

Zwischen 1100 und 1300 kam es in Deutschland zu einem regelrechten Stadtgründungs-Boom. Damit sich die Bewohner der neuen Städte sicher fühlten, errichtete man Stadtmauern und berief einen Turmwächter. Um zu verhindern, dass der Türmer einschlief oder den Dienst schwänzte, musste er regelmäßig zur vollen Stunde auf seinem Signalhorn blasen. Daraus entstand der Beruf des Stadtpfeifers. weiterlesen »


Bläsermythen

Das Saxofon in F

Adolphe Sax hat es zum Patent angemeldet, Ravel und Strauss haben dafür komponiert, aber kaum jemand hat es je gesehen oder gehört. Das F-Saxofon ist ein Phantom der Musikgeschichte. weiterlesen »


Bläsermythen

Die schwingende Luftsäule

Beim Saiteninstrument vibriert die Saite, bei der Trommel die Bespannung. Beim Blasinstrument aber schwingt nicht das feste Material, sondern die Luft im Instrument. Aber wie funktioniert das eigentlich genau? weiterlesen »


Bläsermythen

Das omnitonische Horn

Als das Ventilhorn erfunden wurde, erntete es nicht nur Begeisterung. Die Naturton-Alternative dazu erinnert optisch allerdings aufgrund der vielen Tonbögen an ein Schlangennest. weiterlesen »


Bläsermythen

Das Saxofon-Altissimo

Der klassische Saxofonvirtuose Sigurd Raschèr war stolz auf seine vier Ok­taven Tonumfang, den er vor allem durch Experimentieren erreichte: »Das gründliche Fehlen jedes Wissens, was auf dem Saxofon möglich ist und was nicht, gab mir das Bedürfnis, alles auszuprobieren, wie unwahrscheinlich es auch schien.« Sein Konkurrent Marcel Mule hielt davon gar nichts. weiterlesen »


Bläsermythen

Die Posaunen von Jericho

Sieben Tage lang Posaune spielen, dann stürzen die stärksten Mauern ein. So jedenfalls steht es in der Bibel, im Buch Josua, Kapitel 6. Ist die Macht der Musik wirklich so gewaltig, dass sie massive Stadtmauern zum Bröckeln bringt? Die biblische Geschichte von der Eroberung Jerichos beschäftigt seit langem die Skeptiker und Besserwisser... weiterlesen »


Bläsermythen

Ein "deusches Saxofon" - das Oktavin

Es kam aus dem sächsischen Vogtland und sollte die deutsche Antwort aufs Saxofon sein. 1893 wurde das Oktavin patentiert, aber schon 1897 erlosch das Patent wieder. Ein Blickfang war das Oktavin auf alle Fälle, eine Erfolgsgeschichte leider dennoch nicht. weiterlesen »


Bläsermythen

Das Bukkehorn: Vom Signalhorn zum Musikinstrument

Ursprünglich sollte der Ruf des norwegischen Ziegenhorns nur Wölfe und Bären von der Herde vertreiben. Doch dann begannen findige Hirtinnen, Grifflöcher ins Horn zu bohren. Auch heute noch wird es von Musikern wie dem Jazz-Saxofonisten Karl Seglem verwendet. weiterlesen »


Bläsermythen

Der Growl: Bläserklang mit animalischer Note

Entlockte Sidney Bechet seinem Sopransaxofon »knurrende« Töne, nannte er das »Goola« – so hieß nämlich sein Hund. Der Growl gibt dem Bläserklang eine wilde, animalische Note. weiterlesen »


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Das Alphorn-Fa

Traditionelle Alphorn-Melodien klingen manchmal seltsam – das liegt an den Naturtönen des Instruments. Einer von ihnen ist besonders berüchtigt – das sogenannte Alphorn-Fa… weiterlesen »


Bläsermythen

Der Honker

In den 1940er Jahren entdeckte man das Tenorsaxofon als Hup- und Kreisch-Instrument. Möglichst laut und schauerlich, am besten mit kreischend hohen oder brummig tiefen Tönen sollte es klingen. Saxofonisten erfanden damals einen ganz neuen Musikstil: den Rhythm & Blues. weiterlesen »


Bläsermythen

Die Steinzeitflöte

In der Nähe von Ulm - auf der Schwäbischen Alb - fand man in Höhlen Reste von Musikinstrumenten: Flöten aus Vogelknochen und Mammutstoßzähnen. Hans-Jürgen Schaal geht in seiner neuen Serie "Bläsermythen" auf Spurensuche nach den ältesten Musikinstrumenten der Menschheit... weiterlesen »