Bläsermythen

Das Saxofon in F

Adolphe Sax hat es zum Patent angemeldet, Ravel und Strauss haben dafür komponiert, aber kaum jemand hat es je gesehen oder gehört. Das F-Saxofon ist ein Phantom der Musikgeschichte. weiterlesen »


Bläsermythen

Die schwingende Luftsäule

Beim Saiteninstrument vibriert die Saite, bei der Trommel die Bespannung. Beim Blasinstrument aber schwingt nicht das feste Material, sondern die Luft im Instrument. Aber wie funktioniert das eigentlich genau? weiterlesen »


Bläsermythen

Das omnitonische Horn

Als das Ventilhorn erfunden wurde, erntete es nicht nur Begeisterung. Die Naturton-Alternative dazu erinnert optisch allerdings aufgrund der vielen Tonbögen an ein Schlangennest. weiterlesen »


Bläsermythen

Das Saxofon-Altissimo

Der klassische Saxofonvirtuose Sigurd Raschèr war stolz auf seine vier Ok­taven Tonumfang, den er vor allem durch Experimentieren erreichte: »Das gründliche Fehlen jedes Wissens, was auf dem Saxofon möglich ist und was nicht, gab mir das Bedürfnis, alles auszuprobieren, wie unwahrscheinlich es auch schien.« Sein Konkurrent Marcel Mule hielt davon gar nichts. weiterlesen »


Bläsermythen

Die Posaunen von Jericho

Sieben Tage lang Posaune spielen, dann stürzen die stärksten Mauern ein. So jedenfalls steht es in der Bibel, im Buch Josua, Kapitel 6. Ist die Macht der Musik wirklich so gewaltig, dass sie massive Stadtmauern zum Bröckeln bringt? Die biblische Geschichte von der Eroberung Jerichos beschäftigt seit langem die Skeptiker und Besserwisser... weiterlesen »


Bläsermythen

Ein "deusches Saxofon" - das Oktavin

Es kam aus dem sächsischen Vogtland und sollte die deutsche Antwort aufs Saxofon sein. 1893 wurde das Oktavin patentiert, aber schon 1897 erlosch das Patent wieder. Ein Blickfang war das Oktavin auf alle Fälle, eine Erfolgsgeschichte leider dennoch nicht. weiterlesen »


Bläsermythen

Das Bukkehorn: Vom Signalhorn zum Musikinstrument

Ursprünglich sollte der Ruf des norwegischen Ziegenhorns nur Wölfe und Bären von der Herde vertreiben. Doch dann begannen findige Hirtinnen, Grifflöcher ins Horn zu bohren. Auch heute noch wird es von Musikern wie dem Jazz-Saxofonisten Karl Seglem verwendet. weiterlesen »


Bläsermythen

Der Growl: Bläserklang mit animalischer Note

Entlockte Sidney Bechet seinem Sopransaxofon »knurrende« Töne, nannte er das »Goola« – so hieß nämlich sein Hund. Der Growl gibt dem Bläserklang eine wilde, animalische Note. weiterlesen »


Bläsermythen

Das Alphorn-Fa

Traditionelle Alphorn-Melodien klingen manchmal seltsam – das liegt an den Naturtönen des Instruments. Einer von ihnen ist besonders berüchtigt – das sogenannte Alphorn-Fa… weiterlesen »


Bläsermythen

Der Honker

In den 1940er Jahren entdeckte man das Tenorsaxofon als Hup- und Kreisch-Instrument. Möglichst laut und schauerlich, am besten mit kreischend hohen oder brummig tiefen Tönen sollte es klingen. Saxofonisten erfanden damals einen ganz neuen Musikstil: den Rhythm & Blues. weiterlesen »


Bläsermythen

Die Steinzeitflöte

In der Nähe von Ulm - auf der Schwäbischen Alb - fand man in Höhlen Reste von Musikinstrumenten: Flöten aus Vogelknochen und Mammutstoßzähnen. Hans-Jürgen Schaal geht in seiner neuen Serie "Bläsermythen" auf Spurensuche nach den ältesten Musikinstrumenten der Menschheit... weiterlesen »