Was "Finale" alles kann

Seit 1988 setzt die »Finale«-Software Maßstäbe für die Musiknotation auf dem Computer. Stefan Schwalgin stellt einzelne Funktionen und Anwendungsbereiche vor. Der erste Abschnitt zeigt zwei Anwendungsmöglichkeiten von »Finale« in der Bläserklasse. Im zweiten Abschnitt wird gezeigt, dass das Programm auch in der Musikschule hervorragende Dienste leisten kann. Der dritte Abschnitt legt den Akzent auf den Themenschwerpunkt den Musikverein und zeigt ein kleines Beispiel dafür, wie sich »Finale« im musikalischen Vereinsleben einsetzen lässt. Der vierte Abschnitt zeigt, wie Finale an allgemeinbildenden Schulen im Unterricht sehr effektiv eingesetzt werden kann. Bei Finale handelt es sich eigentlich nicht um nur ein einziges Computerprogramm, sondern um eine ganze Familie von Programmen für die Musiknotation. Mit dem »großen« Finale lässt sich wirklich alles notieren, was im Bereich der Musiknotation überhaupt denkbar ist: neben unserer gebräuchlichen Notation auch beispielsweise mittelalterliche Neumen oder grafische Notationsformen der Neuen Musik. Und wer Spezialist auf irgendeinem Gebiet ist – wie etwa die Percussionnotation –, wird in Finale immer alle Möglichkeiten finden, um auch die speziellsten Wünsche zu realisieren. Der fünfte Abschnitt folgt dem Schwerpunktthema »Studium« in der entsprechenden Heftausgabe, aber auch beim Musikunterricht im Vorschulalter kann die Software hervorragende Dienste leisten, wie der sechste Abschnitt berichtet. Der folgende Abschnitt zeigt die allgemeine Leistungsfähigkeit dieses Programms. Der achte Abschnitt fragt: Wie kommt man an ein Orchester, das die ersten eigenen Kompositionen oder Arrangements spielt? Auch hierbei hilft »Finale« . . .

Die Sammlung beinhaltet folgende Artikel:

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