Regeneration: Über die Pausen von und in der Musik

Die Bedeutung von Erholungsphasen ist sowohl im Sport als auch in der Arbeitswelt mittlerweile allgemein bekannt. Nach Auszeiten können wir wieder entspannter, frischer und leistungsfähiger an die Arbeit gehen.

Doch wie sieht das in der Musik aus? Hinken Musiker hier hinterher? Unser Eindruck ist: Bisweilen schon. Es scheint die Meinung vorzuherrschen, dass Musizieren ja "keine richtige" Arbeit ist. Jede Minute, in der nicht am Instrument geübt wird, wird bisweilen als "verlorene Zeit" empfunden.

Professor Egbert Seidel spricht es im Interview konkret an: "Musiker wollen als Hochbelastete wahrgenommen werden, aber die Konsequenz daraus fehlt." Positiv ist zu beurteilen, dass sich aber sehr wohl etwas tut. Der Bereich der Musikermedizin ist da auf einem guten Weg – vor allem in der Prophylaxe und nicht erst in der Rehabilitation.

Das Schwerpunktthemas "Regeneration: Über die Pausen von und in der Musik" besteht aus vier Artikeln mit insgesamt 16 Seiten:

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