Kooperationen: Musikalisches Miteinander

Kooperationen auf dem Feld der Musik sind vermutlich so vielfältig wie die Musik selbst. Grundsätzlich geht da vermutlich so ziemlich alles. Nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Erlaubt ist, was gefällt. 

Da kooperiert der Jazzer mit dem Klassiker, der Rocker mit dem Volksmusiker oder der Bläser mit dem Streicher. Da kooperiert der Profi- mit dem Hobbymusiker, der Anfänger mit dem Fortgeschrittenen oder der Lehrer mit dem Schüler. Da kooperiert das Orchester mit Gefängnisinsassen, der Jazzclub mit Schulen oder der Instrumentenbauer mit Bläserklassen.

Wir widmen diese Ausgabe dem Schwerpunkt »Kooperationen«, dem gemeinsamen Musizieren. Dabei wissen wir, dass ein einziges Heft bei weitem nicht ausreicht, um vollumfassend über das Thema zu berichten. Allein das Brainstorming in der Redaktionssitzung würde vermutlich einen Jahresband CLARINO füllen können.

Deshalb haben wir uns einige Beispiele herausgepickt, um auf die Möglichkeiten hinzuweisen. Zahlreiche professionelle Sinfonieorchester etwa arbeiten mit Kindergärten, Schulen, Verbänden und zahlreichen anderen Institutionen zusammen. Zweck ist dabei auch, Menschen an die Musik heranzuführen. 

Die Münchner Philharmoniker etwa arbeiten eng mit dem Musikbund von Ober- und Niederbayern zusammen. Ulrich Haider sprach mit uns darüber. Ein anderer wichtiger Partner für die (Blas-)Musiklandschaft ist die Bundeswehr. Jedes Militärorchester unterhält da so seine Kooperation. Und Markus Theinert spricht im Interview über die Zusammenarbeit von Instrumentenherstellern und Musikern.

Das Schwerpunktthema "Kooperationen - Musikalisches Miteinanderbesteht aus fünf Artikeln mit insgesamt 18 Seiten: 

« zurück