Die Hardware: Sind die Instrumente ausentwickelt?

Wussten Sie, dass das Spielen eines Blasinstruments nicht nur gesund ist? Leider lauern in Blasinstrumenten auch Gefahren für die Gesundheit. Hans-Jürgen Schaal beschäftigt sich mit dem "Tod aus dem Dudelsack". Klingt nach Stephen King? Lesen Sie selbst, den Artikel stellen wir Ihnen kostenlos in voller Länge zur Verfügung!

Dieser Artikel beleuchtet einen Aspekt des Schwerpunktthemas "Die Hardware - Sind die Instrumente ausentwickelt?". Dass ein Instrument – vor allem eben ein Blasinstrument – der Spiegel der Seele ist, dürfte mittlerweile schon zum geflügelten Wort geworden sein. Bei den Blasinstrumenten ist der Einfluss des Bläsers so groß, dass das perfekte Instrument immer nur ein Instrument sein kann, das zu den speziellen Eigenschaften des Musikers und dessen Vorstellungen passt.

Die Herstellung von Instrumenten wird immer besser und exakter – aber auch detailverliebter und individueller. Und trotzdem – oder gerade deshalb – sind Musikinstrumente nie wirklich "fertig", "perfekt" oder "ausentwickelt". Die Suche nach der Perfektion ist eine Suche, die Instrumentenhersteller und Musiker gleichermaßen in ihren Bann zieht. Darüber sprachen wir mit Klaus Wogram.

Letztendlich ist ja auch das Instrument nur das, was es im Wortsinn darstellt: Mittel zum Zweck. "Denn es geht um das menschliche Bewusstsein und die unmittelbare Reaktion auf den lebendigen Klang. Das ist das Geheimnis der Musik. Was den Klang von der Musik absetzt, ist eben genau dieser menschliche Akt", wie Markus Theinert im Gespräch ausführt.

Außerdem nehmen wir die unterschiedlichen Klarinettensysteme unter die Lupe und haben einmal nachgefragt, worin die Unterschiede eigentlich genau liegen.

Das Schwerpunktthema von CLARINO 4/2017 "Die Hardware: Sind die Instrumente ausentwickelt?" besteht aus fünf Beiträgen mit insgesamt 16 Seiten:

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