Berufsfeld Musik: Das Hobby zum Beruf machen?

Sein Hobby zum Beruf zu machen, ist sicher der Wunsch eines jeden. Dass das nicht ganz so einfach ist, lässt sich erahnen. Wie stehen die Chancen? Was gibt es überhaupt für Möglichkeiten? Und besteht nicht die Gefahr, seines Hobbys überdrüssig zu werden, wenn ich es machen muss – um etwa meinen Lebensunterhalt zu verdienen? Wichtig ist dabei, findet Markus Theinert, sich den Hobby-Gedanken zu erhalten: "Ich freue mich wie ein kleines Kind, wenn ich mich ans Klavier setzen darf oder mit einem Chor musizieren kann."

"Wer nur von Musik etwas versteht, versteht auch von Musik nichts." Hanns Eisler hat das mal gesagt und das gilt heute mehr denn je: Wer die Musik als Beruf ergreifen will, sollte seine Fähigkeiten in verschiedene Richtungen entwickeln und ein breites Wissen über seinen Bereich hinaus erwerben. Musiker sollten in der Lage sein, sich nicht allein auf dem Konzertpodium zu profilieren, sondern auch zum Beispiel als kompetenter Musikpädagoge wirken. Zahlreiche Berufsfelder eröffnen sich dem Musiker. Instrumentenbauer, Musikkritiker, Dirigent. Wir haben das Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr besucht, die Jazzstudie unter die Lupe genommen und gefragt, wie viel Langeweile ein Beruf verträgt. Die vorliegende Ausgabe kann natürlich nicht sämtliche "Berufsfelder Musik" aufzeigen – jedoch eine feine und kleine Auswahl.

Das Schwerpunktthema von CLARINO 6/2016 "Berufsfeld Musik - Das Hobby zum Beruf machen?" besteht aus acht Beiträgen mit insgesamt 22 Seiten:

« zurück