To beat or not to beat? - Vom »Taktieren« zum »Dirigieren« (11)

Als Bestandteil der Vorbereitung zu einer Probe hat man als verantwortlicher Ensembleleiter und Dirigent den Inhalt, die Schwerpunkte und die Ziele der Probe festgelegt und den gesamten Probenablauf auch zeitlich grob skizziert. Nach der Begrüßung und der Aufwärm- und Einspielphase kommt es jedoch manchmal zu der Situation, dass man vom vorher gedachten Verlauf abweicht. Dies ist jedoch nicht zwingend negativ zu bewerten. Die Probe soll ja lebendig bleiben und als Dirigent sollte man mit Phantasie und Einfühlungsvermögen auch auf Unvorhersehbares eingehen. Auf welchem Weg man sein Ziel erreicht, ist daher individuell auch sehr unterschiedlich. Für eine normale bzw. gewöhnliche Probe empfiehlt sich folgender bewährter Ablauf.

  • 21.09.2011
  • Praxis
  • Robert Kuckertz
  • Ausgabe: 6/2009
  • Seite 12

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