Tipps für Blechbläser von Prof. Malte Burba

Foto: pixabay - congerdesign

Ein Trompetenlehrer, der nicht all sein Wissen weitergibt, Wiederholungen beim Üben, Anstoß mit dem Zungenrücken und die Legatozunge bei Posaunisten... Aus der Fülle an Fragen, die Blechbläser-Experte Malte Burba erreichen, beantwortet er dieses Mal folgende:

  • Obwohl mein Trompetenlehrer sehr viel weiß, habe ich den Verdacht, dass er mir vieles verheimlicht. Soll ich jetzt noch andere Lehrer konsultieren?
  • Ich habe gehört, dass mehr als 150 Wiederholungen von bestimmten Bewegungen unmittelbar nacheinander bisherige Lernprozesse nicht nur stoppen, sondern auch auslöschen können. Einige Anstoßübungen für die Geschwindigkeit der Zunge habe ich täglich bis zu 15 Minuten lang gemacht. Besteht demnach hier nicht die Gefahr, zu viele Wiederholungen zu machen?
  • Ich bin zurzeit auf der Suche nach dem passenden Anstoß, da mir sehr oft Unsauberkeiten beim Anstoß passieren! Ich habe jetzt viel mit dem Zungenrücken probiert und muss sagen, dass es Vorteile hat! Was meinen Sie dazu? Meine Ansprache ist jetzt besser und auch die Zunge an sich läuft lockerer!
  • Wir Posaunisten müssen bei manchen Bindungen eine »Legatozunge« nehmen, weil wir ansonsten bei einigen Bindungen ein Glissando spielen würden. Ich habe schon viele Versionen gehört, zum Beispiel DA oder LA oder LÜ usw. Welche Version ist nun am ökonomischsten und wo werden die Bindungen am dichtesten?

Blechbläser-Experte Malte Burba (Foto: privat)

Malte Burba beantwortet auch Ihre Frage!

Wenn auch Sie eine Frage an Malte Burba haben, dann schreiben Sie an burba[at]clarino.de

  • 17.01.2020
  • Praxis
  • Malte Burba
  • Ausgabe: 12/2019
  • Seite 10

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