»Musikantisch denken – nicht verquer konstruieren« - Urs Heri: ein junger Schweizer Komponist vor dem internationalen Durchbruch?

Er sitzt im Vorstand des Vereins WASBE Schweiz, er ist Präsident des Organisationskomitees für den 25. Schweizerischen Dirigentenkongreß, seine »Rhythmicals« waren Gegenstand eines Workshops mit dem Rundfunkblasorchester Leipzig, er dirigiert die Musikgesellschaft Harmonie Rain in zwei Konzerten mit drei Uraufführungen, er schrieb die Auftragskomposition »Aus dem Dunkel«, er sitzt für den Dirigentenverband im Kuratorium Musikpreis Grenchen und trat mit dem Rainer Orchester beim Wettspiel der 1. Klasse an: Daß Urs Heri während des zweitägigen Festivals »Grenchen ’97« (siehe Bericht in CLARINO 5/97) auch noch Zeit für ein Gespräch fand, muß verwundern. »Zu je einem Drittel bin ich Musiklehrer, Dirigent und Komponist«, erläuterte er kurz vor Mitternacht.

 

  • 21.09.2011
  • Porträt
  • Daniel Gramespacher
  • Ausgabe: 6/1997
  • Seite 24

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