Holzbläserkolumen Ton an Ton: Üben mit Stimmgerät

  • 18.01.2017
  • Praxis
  • Matthias Anton
  • Ausgabe: 2/2017
  • Seite 19

Matthias Anton widmet sich den Fragen und Anliegen der Holzbläserfraktion. Dabei steht der Trossinger Honorarprofessor vor allem den Saxofonisten mit Rat und Tat zur Seite, schenkt aber auch Klarinettisten ein offenes Ohr. Schreiben Sie ihm eine E-Mail an anton[at]clarino.de.

In dieser Ausgabe möchte ich mich einmal wieder mit einem grundsätzlichen Thema befassen, das ich erst neulich mit einer Studentin diskutiert habe. Es geht um das Üben mit Stimmgerät.

Als allererstes möchte ich dazu sagen, dass gespielte Töne, die nicht stimmen, nicht gespielt werden sollten. Daher mein grundsätzliches Motto: Alles was nicht klingt, nicht stimmt und/oder rhythmisch falsch gespielt wird, braucht niemand. Daher halte ich es grundsätzlich für absolut wichtig und richtig, mit Stimmgerät zu üben. Die Frage ist nur: wie?

Immer wieder treffe ich Musiker, die das Stimmgerät ständig auf dem Pult liegen haben und sich andauernd selbst kontrollieren. Das mag gewisse Vorteile haben, allerdings lenkt es auch ab – und zwar von der Musik.

Matthias Anton widmet sich den Fragen und Anliegen der Holzbläserfraktion. Dabei steht der Trossinger Honorarprofessor vor allem den Saxofonisten mit Rat und Tat zur Seite, schenkt aber auch Klarinettisten ein offenes Ohr. Schreiben Sie ihm eine E-Mail an anton[at]clarino.de.

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