Fragen Sie Professor Malte Burba

  • 25.02.2015
  • Praxis
  • Malte Burba
  • Ausgabe: 3/2015
  • Seite 11

Aus der Fülle der Fragen, die Malte Burba immer wieder erreichen, greifen wir jeden Monat einige heraus, die alle interessieren könnten. Wenn Sie eine Frage haben, die auf dieser Seite beantwortet werden soll, dann mailen Sie an: burba@clarino.de. Diesen Monat beantwortete Malte Burba folgende Fragen:

  • Mit Ihren immer wieder polemischen Antworten zur Fehlersuche und zum »falschen Denken« (zuletzt in CLARINO 2/2015) stellen Sie doch Ihre ganze Kolumne infrage. Wie soll ich denn Probleme lösen, wenn ich nicht den Ursachen auf den Grund gehe?
  • Was ist der Unterschied zwischen Flageolett-Ton und normalem Ton von der Zunge und oder Lippe her? Und was sind Geistertöne bzw. was ist ist der Unterschied zum normalen Ton?
  • Ich übe sehr intensiv und habe damit in der Entwicklung eines posaunentypischen Tons bisher sehr gute Fortschritte gemacht. Dabei fiel mir auf, dass im Laufe der Zeit die von mir erzeugte Grundstimmung des Instruments kontinuierlich absinkt. Spielte ich früher mit etwa 1 cm Auszug am Stimmzug, so muss ich jetzt zur Erreichung von a = 440 fast ganz einschieben. Ich erwäge jetzt durch eine Verkürzung des Instruments den verlorenen Spielraum für gegebenenfalls benötigte höhere Intonation wieder zurückzugewinnen. Ist das ein bekanntes Phänomen? Denn es ist ja doch bekannt, dass verschiedene Bläser durchaus auf dem gleichen Instrument leicht unterschiedliche Grundstimmungen erzeugen, oder?
  • Ich habe mehrere Instrumente, die ich zurzeit überhaupt nicht benutze. Wie kann ich die so einlagern, dass sie keinen Schaden erleiden und auch nach längerer Zeit noch einwandfrei funktionieren?

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