Elegant, flexibel und schwindelfrei - Monica Guca und die Flöte

  • 26.05.2014
  • Szene
  • Klaus Härtel
  • Ausgabe: 6/2014
  • Seite 44-45

Monika Guca ist vielseitig. Nicht nur, was ihr Repertoire auf der Flöte angeht, auch in der Ausbildung. Neben der Musik hat Guca auch Wirtschaft und Kommunikation studiert sowie drei Jahre in der Wiener Flötenwerkstatt gearbeitet. Denn wenn sie etwas macht, macht sie es auch richtig. 

Wann und warum sind Sie zur Flöte gekommen?

Mit sieben Jahren begann ich Blockflöte zu spielen und ein halbes Jahr später wech­selte ich zur Querflöte. Damals war das ­Musikschulsystem in Österreich noch nicht so gut ausgebaut wie heute und meine ­Eltern mussten mich wöchentlich 20 Kilometer zum Privatunterricht fahren. Meine Geschwister spielten Horn und Klarinette bei der örtlichen Blasmusik und ich wollte unbedingt mit ihnen in der Gruppe gemeinsam musizieren. Meine Entscheidung fiel auf die Querflöte, weil sie in Kombination mit der Piccoloflöte der Blaskapelle e­inen silbrigen, leichten Glanz verlieh.

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