Ein Dealer namens Beethoven - Musik hören als Droge?

eder der allgemeinen Medizin noch der allgemeinen Psychologie ist das Problem bewusst, allenfalls taucht das Thema noch am Rande der Arbeitsmedizin auf, sofern sie sich mit akustischen Phänomenen und ihren psycho-physischen Folgen beschäftigt: die Wirkung elektronischer bzw. elektronisch verstärkter Musik und speziell Bässe auf den menschlichen Körper und die Psyche. Wenn es überhaupt als existent auszumachen ist, dann planscht das Thema in den Fachbereichen: Akustik, Musikpsychologie, Musiksoziologie und Musikpädagogik. Und hier wiederum eher auf die Untersuchung von Gehörschädigungen ausgerichtet und reduziert.

  • 21.09.2011
  • Praxis
  • Wolfgang G.P. Heinsc
  • Ausgabe: 9/2009
  • Seite 16

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