die kunst, musik zu notieren - softwaretest »finale 2006«

  • 21.09.2011
  • Sinfonisch
  • Dieter Klingl
  • Ausgabe: 10/2006
  • Seite 54-55

Die Zeiten von Bleistift, Radiergummi und Lineal sind bekanntlich in den meisten Bereichen vorbei. Fast jeder Komponist und Dirigent hat mittlerweile einen Computer und nutzt die technischen Möglichkeiten, seine musikalischen Ergüsse zu Papier zu bringen. Programme gibt es dafür mehr als genug. Doch welche Software für die verschiedenen Wünsche und Anforderungen geeignet ist, um das Schreiben von Noten, Transkriptionen, Wiedergeben und Publizieren von Musik zu realisieren, ist nicht immer einfach zu beurteilen.

Ein häufig verwendetes Computerprogramm zur Notenbearbeitung ist »Finale«. Das Programm wird seit vielen Jahren von Musiklehrern, Komponisten, Studenten und Arrangeuren für ihre Arbeiten benutzt. Es wird immer weiter verbessert, sodass jedes Jahr eine neue Version auf den Markt gebracht wird. Die aktuelle Version ist »Finale 2006«. Ob diese Softwarelösung wirklich so leistungsstark ist, wie der Hersteller behauptet, wird sich im Test zeigen. clarino.print hat das Programm gründlich unter die Lupe genommen.

 

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