Die Harmoniemusik - Besetzung, Auftrittsanlässe und Repertoire

  • 21.09.2011
  • Historisches
  • Kiefer, Thomas
  • Ausgabe: 11/1995
  • Seite 41

Als Harmoniemusik bezeichnet man ein Ensemble von Oboen, Klarinetten, Hörnern und Fagotten – selten Flöten –, das in der Regel paarig besetzt ist. Diese Kombination etablierte sich etwa ab den 1770er Jahren im österreichisch-böhmisch-ungarischen Raum zur Standardbesetzung und wurde später bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts durch Hinzuziehen eines Kontrafagotts und einer Trompete zur neun- bzw. zehnstimmigen Harmonie verstärkt.

 

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