"Cool und gelassen" - Michael Beck über Yoga und Musik

  • 16.12.2014
  • Praxis
  • Alexandra Türk-Espitalier
  • Ausgabe: 1/2015
  • Seite 12-14

Michael Beck ist Trompeter sowie Referent für die kirchlichen Bläsergruppen im Bistum Passau und berichtet über seine positiven Erfahrungen mit Yoga.

Michael, bist du schon erleuchtet?
Beck (lacht): Ja, das wäre was! Nein, leider nicht. Aber durch Yoga ist mir in der Tat schon oft ein Licht aufgegangen.

Da wären wir auch schon beim Thema. Du machst regelmäßig Yoga und darüber möchte ich auch heute gerne mehr erfahren. Wie bist du denn dazu gekommen?
Eigentlich habe ich immer gerne Sport ­gemacht, um mich fit zu halten. Ich war viele Jahre im Fitness-Studio und bin viel Laufen gewesen. Das hat mir beides auch sehr gut getan, sowohl körperlich als auch zum Abschalten. Irgendwann habe ich ­allerdings gemerkt, dass ich immer un­beweglicher wurde. Ich dachte erst, das käme vom Älterwerden und habe es ignoriert. Aber dann habe ich gemerkt, dass ich auch beim Trompetespielen irgendwie ­fester wurde und das hat mich natürlich furchtbar gestört.

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