Angewandte Musikphysiologie - Teil 3: Prävention beim täglichen Üben

  • 21.09.2011
  • Praxis
  • Alexandra Türk-Espit
  • Ausgabe: 5/2009
  • Seite 14

»Der Weise heilt das, was noch nicht krank ist.« Prävention, vor allem beim täglichen Üben, ist das Thema des dritten und letzten Beitrags der Reihe »Angewandte Musikphysiologie«. Während nicht zuletzt auch aus Kostengründen die allgemeine Prävention einen immer größeren Stellenwert im Gesundheitsbereich einnimmt, existieren im Feld der Vorbeugung für Musiker noch einige Lücken, die es zu schließen gilt. Dies liegt nicht zuletzt auch daran, dass sowohl durch die unterschiedlichen Anforderungen der jeweiligen Instrumente, aber auch durch die breit gefächerten Arbeitsbedingungen im Musikbereich ein großes Detailwissen notwendig ist, um gezielte Prävention zu betreiben. Der aktuelle Artikel befasst sich mit den Bereichen gesundes Üben, der Prävention im Unterricht und dem Einfluss des Gehörs auf Muskeln und Bewegungsapparat.

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