Angewandte Musikphysiologie - Teil 2: Koordination mit Instrument

  • 21.09.2011
  • Praxis
  • Alexandra Türk-Espit
  • Ausgabe: 4/2009
  • Seite 18

Im aktuellen Heft werden die bekannten Übungen erweitert, sodass man sie direkt am Instrument durchführen kann. Der Spieler bekommt durch die Qualität und Klangfarbe seines Tons ein sofortiges Feedback über seine Muskelspannung, denn ein schwingender, resonanzreicher Klang ist auch das Ergebnis eines ausgeglichenen und passenden Muskeltonus. Koordinative Grenzen erweitern, mit dem Klang zu experimentieren und neugierig zu werden auf die Zusammenhänge zwischen Körper und Instrument ist das Ziel dieser Serie

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