Wir feiern: 25 Jahre CLARINO!

Das Jahr 1990 ist ein ereignisreiches. Deutschland wird Fußballweltmeister und schließlich wiedervereinigt, in Südafrika erlangt Nelson Mandela die Freiheit, der Friedensnobelpreis geht an Michail Gorbatschow, der Pirol ist der Vogel des Jahres und ­CLARINO erblickt das Licht der Medienwelt. Das ist tatsächlich 25 Jahre her.

Wir finden: Das muss gefeiert werden! In den vergangenen Monaten haben wir Ideen gesammelt, 25 Jahresbände gewälzt, Themen verglichen. Welche Meilensteine wurden im vergangenen Vierteljahrhundert gesetzt? Welche Gedanken hatten die Macher der ersten Stunde? Welche Trends haben sich als nachhaltig erwiesen? Wir haben viele Reportagen, Porträts und Interviews gelesen, haben Hitlisten, Höhepunkte, Erfolgsgeschichten zusammengestellt.

Unser Geburtstagsgeschenk für Sie!

Wir laden Sie ein mit uns zu feiern! Laden Sie sich gleich unsere 144 Seiten umfassende Jubiläumsausgabe als PDF herunter. Es lohnt sich - versprochen!

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Unter anderem im Sonderheft: Interviewhighlights aus 25 Jahren

Beim Durchblättern der vergangenen 284 Ausgaben der Bläserzeitschrift CLARINO bleibt man schon an der ein oder anderen Geschichte hängen. Ehrlicherweise muss man sagen, dass nicht jedes Interview ein Highlight darstellt. Aber genauso ehrlich: Die haben wir dann auch nicht gedruckt. Viele aber schon...

Die Nummer eins: Steven Mead

Erhitzte Gemüter: Haindling

Ein Schrank von einem Mann: Steven Melillo

Gut für die Architektur: Philip Sparke

Eine Königin: Sabine Meyer

Geht auch ohne Grill: clarino.barbecue

Fettnäpfchen und Alkohol: Albrecht Mayer

Eine wahre Aura: Hugh Masekela

Schmetternder Schofarschall: Steven Langnas und Eric Lehman

Voller Humor: Joseph Horovitz

Ein ganz Großer: James Last

Jetzt wird gefeiert

Viele Menschen haben CLARINO in zweieinhalb Dekaden mitgeprägt. Viele sind seit der ersten Stunde dabei – als Autoren, Anzeigenkunden und sogar als Abonnenten. Früher war alles besser? Manches vielleicht, aber wir von CLARINO haben uns immer auch gedacht: »Stillstand ist Rückschritt!« und das Magazin stets weiterentwickelt. Konzeptionell, inhaltlich, optisch. Und das werden wir auch weiterhin tun. Bis zur Perfektion ist es noch ein weiter Weg – wir arbeiten dran.

Gemeinsam haben wir – Leser, Anzeigenkunden und Autoren – schon viel erreicht. Wir haben auch noch einen weiten Weg vor uns. Aber jetzt wird erst einmal gefeiert.