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		<lastBuildDate>Sat, 30 Jun 2012 14:32:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Jungfrau Music Festival</title>
			<link>http://www.clarino.de/artikel/archiv/2012/30/juni/artikel/jungfrau-music-festival/</link>
			<description>Der Verein Jungfrau Music Festival fördert als Nonprofit-Organisation die Weiterbildung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Verein Jungfrau Music Festival fördert als Nonprofit-Organisation die Weiterbildung von Dirigenten und Musikern, präsentiert nationale und internationale Orchester von hoher Qualität, ermöglicht Blasorchestern aus aller Welt, in einer der schönsten Gegenden unseres Landes an einem Wettbewerb teilzunehmen und fördert den Bereich Jugend und Musik. Neue Kompositionen, innovative Projekte, Ausstellungen und Workshops vermitteln frische Impulse und präsentieren Aktuelles aus der Welt der Musik.
Infos:&nbsp;<a href="http://www.jungfrau-music-festival.ch" target="_blank" >www.jungfrau-music-festival.ch</a>&nbsp; &nbsp;&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Festival</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 30 Jun 2012 14:32:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Welturaufführung zum Jubiläum des LBO Hessen</title>
			<link>http://www.clarino.de/artikel/archiv/2012/17/mai/artikel/welturauffuehrung-zum-jubilaeum-des-lbo-hessen/</link>
			<description>Am 09. Juni um 19 Uhr ist es soweit: Das Sinfonische Landesblasorchester des Hessischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 09. Juni um 19 Uhr ist es soweit: Das Sinfonische Landesblasorchester des Hessischen Turnverbands (LBO) feiert sein 20-jähriges Orchesterjubiläum mit einem großen Galakonzert im Rahmen des 14. Hessischen Landesturnfestes in der Heilig-Geist-Kirche in Friedberg.
20 Jahre ist es her, dass Henk van Lijnschoten das Auswahlorchester des HTV in Bad Gandersheim aus der Taufe hob. Und in musikalischer Hinsicht hat das LBO in diesen 20 Jahren einiges auf die Beine gestellt: Die Zusammenarbeit mit Dirigentenpersönlichkeiten wie Heinz Friesen, Pierre Kuijpers und Thomas Doss oder Instrumentalsolisten wie Steven Mead (Euphonium) und Christopher Hermann (Cello) prägte die MusikerInnen nachhaltig. Konzerte an für Amateurmusiker außergewöhnlichen Spielstätten wie dem Herkulessaal in München und dem Gewandhaus in Leipzig stellten Höhepunkte in der Orchestergeschichte dar.
Auch heute ist das Orchester immer am Puls der Zeit. In jeder Projektphase nimmt das Auswahlensemble neue zeitgenössische Werke in sein Programm auf, mit denen es unbekannte Wege beschreitet. Die während der Arbeitsphasen gesammelten Impulse tragen die Auswahlmusiker ebenso wie die zahlreichen Facetten der Sinfonischen Blasmusik in ihre Heimatorchester. Die Faszination LBO lebt! – und das spiegelt auch das Programm des diesjährigen Jubiläumskonzertes wider.
Zu hören sein werden musikalische Highlights der vergangenen zwei Jahrzehnte ebenso wie Werke der zeitgenössischen Literatur. Kurzum: Ein vielfältiges Programm erwartet die Zuhörer. Neben der Welturaufführung einer Komposition des Belgiers Piet Swerts, mit der das Jubiläum des LBO besonders gewürdigt wird, erklingen die „Atmospheres“ (John Golland) und die „Fantasy Variations“ (James Barnes). Des Weiteren können die Zuhörer Klängen aus dem Morgenland bei „Orientales“ (Thomas Doss) lauschen oder „Spartacus“ (Jan van der Roost) bei seinem Sklavenaufstand begleiten.
Das Sinfonische Landesblasorchester des HTV möchte Sie auf diesen musikalischen Streifzug mitnehmen. Karten für das Konzert zum Preis von 10 Euro erhalten Sie auf&nbsp;<span style="color: rgb(102, 153, 204); text-decoration: none; "><a href="http://www.lbo-hessen.de/" target="_blank" >www.lbo-hessen.de</a></span>, unter&nbsp;<span style="color: rgb(102, 153, 204); text-decoration: none; "><a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#107;&#97;&#114;&#116;&#101;&#110;&#118;&#111;&#114;&#118;&#101;&#114;&#107;&#97;&#117;&#102;&#64;&#108;&#98;&#111;&#45;&#104;&#101;&#115;&#115;&#101;&#110;&#46;&#100;&#101;" >kartenvorverkauf[at]lbo-hessen.de</a></span>&nbsp;oder an der Tageskasse.
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			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 15:49:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>West Austrian Wings wieder „ready for take-off” </title>
			<link>http://www.clarino.de/artikel/archiv/2012/12/mai/artikel/west-austrian-wings-wieder-ready-for-take-off/</link>
			<description>Vor einiger Zeit schlug in österreich die Geburtsstunde einer außergewöhnlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor einiger Zeit schlug in Österreich die Geburtsstunde einer außergewöhnlichen Blasorchesterformation. WEST AUSTRIAN WINGS – das 1. Westösterreichische Fanfare Orchester unter der musikalischen Leitung von Thomas Ludescher gab in Tirol und Vorarlberg sehr erfolgreich die Premierenkonzerte.
In den Benelux-Ländern haben Fanfare Orchester eine lange Tradition. Der große Unterschied zu einem Blasorchester besteht darin, dass die Klarinettenstimmen durch 3-stimmig, chorisch besetzte Flügelhörner (Bugels) gespielt werden. Ein erweiterter Saxofonsatz bildet das einzige Holzblasregister.
Für Dezember 2012/Januar2013 ist wiederum eine Projektphase mit diesem überregionalen Auswahlorchester geplant. Dirigent ist Thomas Ludescher.
Schlagwerk/Tuben/Posaunen/Hörner/Eufonien/Trompeten/Flügelhörner (Bugels)/Saxofone - gesucht werden MusikerInnen, die mit Idealismus bei diesem einzigartigen Projekt mitwirken wollen.
Weitere Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung auf&nbsp;<span style="color: rgb(102, 153, 204); text-decoration: none; "><a href="http://www.westaustrianwings.at/" target="_blank" >www.westaustrianwings.at</a></span>
Anfragen unter:&nbsp;<span style="color: rgb(102, 153, 204); text-decoration: none; "><a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#105;&#110;&#102;&#111;&#64;&#119;&#101;&#115;&#116;&#97;&#117;&#115;&#116;&#114;&#105;&#97;&#110;&#119;&#105;&#110;&#103;&#115;&#46;&#97;&#116;" >info[at]westaustrianwings.at</a></span>
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			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:27:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neuerscheinung im DVO-Verlag: &quot;Was man als Tubist wissen sollte&quot; </title>
			<link>http://www.clarino.de/artikel/archiv/2012/07/mai/artikel/neuerscheinung-im-dvo-verlag-was-man-als-tubist-wissen-sollte/</link>
			<description>&quot;Was man als Tubist wissen sollte&quot; reiht sich nun als zehntes Buch in die Reihe &quot;Aus der Praxis -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Was man als Tubist wissen sollte&quot; reiht sich nun als zehntes Buch in die Reihe &quot;Aus der Praxis - für die Praxis&quot; von Gottfried Veit ein. &nbsp;Es präsentiert praktische und spannende Fakten rund um das tiefste Instrument des Blasorchesters. In der Sequenz des Requiems heißt es an einer bedeutsamen Stelle: »Tuba mirum spargens sonum«. Dieser lateinische Text könnte mit »Die Tuba, welche einen wunderbaren Ton verbreitet« übersetzt werden.
Die Tuba ist das Bassinstrument der Bügelhorn-Familie. Sie wird heute in&nbsp;verschiedenen Größen, Formen und Stimmungen hergestellt. So gibt es&nbsp;gegenwärtig die Basstuba in F und in Es, die Kontrabasstuba in B und in C,&nbsp;den Kaiserbass, die Subkontrabasstuba, die Wiener Tuba, das Helikon, das&nbsp;Sousafon und die Kindertuba. Sie alle zählen zur Familie der Bügelhörner.
Im Sinfonie- und Opernorchester findet sich seit der Zeit der Romantik bei&nbsp;allen größeren Orchesterformationen eine Tuba.&nbsp;Es ist auch heute noch eine Ausnahme, zwei Tuben im Sinfonie- oder&nbsp;Opernorchester zu besetzen.&nbsp;
Im Blasorchester ist es bereits zur Tradition geworden, nicht nur eine erste&nbsp;und eine zweite Tuba vorzuschreiben, sondern sie auch noch mehrfach zu&nbsp;besetzen. Obwohl in den Blasorchesterpartituren fast ausnahmslos zwei&nbsp;Bassstimmen vorhanden sind, heißt das nicht, dass die Basstuben zweistimmig&nbsp;spielen. Hier werden die beiden Bassstimmen meist in Oktaven oder im&nbsp;Unisono geführt.
Die hier vorliegende Publikation&nbsp;der Reihe »Aus der Praxis – für die Praxis« will dazu beitragen, bei den Lesern die Freude am Spiel&nbsp;der Basstuba nicht nur wecken, sondern auch zu steigern.
Mit einem Geleitwort von Prof. Josef Steinböck (Hochschule für Musik und Theater München).
<strong><a href="http://www.blasmusik-shop.de/produkt/?id=173833&amp;partnerid=1018" target="_blank" >Hier gelangen Sie zum Buch im Blasmusik-Shop.</a></strong>

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			<category>Spezial</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:12:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Sound Explosion - Brass Band Hessen Konzerte 2012</title>
			<link>http://www.clarino.de/artikel/archiv/2012/07/mai/artikel/sound-explosion-brass-band-hessen-konzerte-2012/</link>
			<description>Klänge stehen im Zentrum des aktuellen Programms der Brass Band Hessen. Kompositionen, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Klänge stehen im Zentrum des aktuellen Programms der Brass Band Hessen. Kompositionen, die ursprünglich für Streichorchester, Chor, sinfonisches Blasorchester, Sinfonieorchester und Orgel gedacht waren, werden durch die BBH neu interpretiert.

Durch die eigens von Hans-Reiner Schmidt eingerichteten Arrangements erfahren die Musikstücke interessante Wandlungen, die der BBH die Möglichkeit geben, die klanglichen Möglichkeiten einer Brass Band auszuloten. &nbsp;Neue, unerwartete Klänge /&nbsp; Sounds entstehen. Sound Explosion steht dabei nicht allein für das mächtige Klangvolumen der Blechbläser, sondern auch für die große Variabilität und dynamische Bandbreite der Brass Band Hessen.
<strong>Konzertprogramm&nbsp;&nbsp;</strong>
Auf dem Programm stehen die Tannhäuser Ouvertüre von Richard Wagner, die Saint-Saens Variations über Themen aus der Orgelsinfonie, das Adagio for Strings von Samuel Barber, die schwedische Chorhymne Gabriella´s Song sowie Stummfilmimpressionen bei Chaplin in Brass. Zudem kann man sich auf eine Reise in 80 Tagen um die Welt und Brass Band Klassiker wie Shine as the Light von Peter Graham und The Year of the Dragon von Philip Sparke freuen. &nbsp;&nbsp;
<strong>Euphonium &amp; friends IV</strong>
Nach den Konzerten im Juli gastiert die Brass Band Hessen am 16. September im Sendesaal des Hessischen Rundfunks bei Hans-Reiner Schmidts viertem Solo-Abend unter dem Titel „Euphonium and friends IV“.
Hans-Reiner Schmidt wird im ersten Teil des Konzertes in verschiedensten Kammerbesetzungen Solistisches für Euphonium präsentieren. Mit dabei sind das Hába Quartett, Burkhard Roggenbuck und Andreas Hepp (Schlagzeug), Markus Höller (Klavier), sowie Vasilly Dück (Bajan/Akkordeon). Nach der Pause kehrt Hans-Reiner Schmidt ans Dirigentenpult der BBH zurück, die die Höhepunkte des Programms „Sound Explosion“ zu Gehör bringt.
Euphonium &amp; friends IV bildet das Abschluss-Konzert der Veranstaltung „Backstage für alle!“, dem Tag der offenen Tür des hr-Sinfonieorchesters. Ab 10:00 Uhr bietet das Orchester Familien und Musikinteressierten aller Altersgruppen spannende Einblicke in seine Arbeit. Hören, Mitmachen und Entdecken ist die Devise. Die Orchestermitglieder&nbsp; des hr-Sinfonierorchesters und in diesem Jahr zum ersten Mal auch der hr-Bigband stellen ihre Instrumente vor, die selbstverständlich auch ausprobiert werden dürfen.&nbsp;Die Brass Band Hessen (BBH) ist eine Brass Band in traditioneller, britischer Besetzung und Instrumentierung. Aber was macht sie aus
<strong>Brass Band Hessen - Gegensätze, die beflügeln</strong>
Die Brass Band Hessen ist geprägt von Gegensätzen, die im Rahmen einer&nbsp;ausgewogenen Mischung ein spannendes Ergebnis versprechen.&nbsp;Da ist zum einen die Zusammensetzung der Band. Hier sind professionelle Musiker,&nbsp;Musikstudenten und engagierte Amateure vereint. Eine Mischung, die sich „auf und neben dem Platz“ wechselseitig bereichert und sie vorantreibt. Weiter ist die Programmauswahl zu nennen. Die BBH hat sich zur Aufgabe gemacht, das&nbsp;Programm für Brass Bands mit neuen Stücken und Arrangements zu bereichern.&nbsp;Ebenso und mit gleicher Intensität werden die Klassiker des Repertoires gepflegt und aktuelle Entwicklungen beobachtet.
Letztlich nicht zu vergessen ist ihr Leiter Hans-Reiner Schmidt, der die Band in ihren intensiven Arbeitsphasen in seiner unnachahmlichen Art und Weise, der sich kein Musiker entziehen kann, fordert und lenkt. Dass dies Alles die Band vorantreibt, zeigt ihre stete Weiterentwicklung seit der&nbsp;Gründung im Jahr 2008. Mit Sicherheit kann man sagen, dass das Ende dieser&nbsp;Entwicklung noch lange nicht erreicht ist.
Das neue Programm „Sound Explosion“ bietet die Möglichkeit, die Brass Band Hessen auch im Jahr 2012 auf diesem Weg zu begleiten.
Einladung &nbsp;&nbsp;Die Brass Band Hessen freut sich über Ihren regen Besuch der Konzerte am 28. und 29. Juli 2012 in Wiesbaden, Bad Vilbel und Butzbach sowie am 16. September 2012 in Frankfurt. Karten können bei Bandmanager Simon Dillmann per Mail unter&nbsp;<span style="color: rgb(102, 153, 204); text-decoration: none; "><a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#105;&#110;&#102;&#111;&#64;&#98;&#114;&#97;&#115;&#115;&#98;&#97;&#110;&#100;&#104;&#101;&#115;&#115;&#101;&#110;&#46;&#100;&#101;" >info[at]brassbandhessen.de</a></span>&nbsp;bzw. bei den örtlichen Veranstaltern reserviert werden. Weitere Informationen zur Brass Band Hessen unter&nbsp;<span style="color: rgb(102, 153, 204); text-decoration: none; "><a href="http://www.brassbandhessen.de/" target="_blank" >www.brassbandhessen.de</a></span>.&nbsp;
<strong>Die Konzerte im Überblick:</strong><ul style="padding-top: 3px; padding-right: 3px; padding-bottom: 3px; padding-left: 3px; margin-bottom: 18px; list-style-type: square; margin-left: 18px; "><li>Samstag, 28. Juli 2012, 19:00 Uhr Wiesbaden Ringkirche, Kaiser-Friedrich-Ring 7</li><li>Sonntag, 29. Juli 2012, 11:00 Uhr Wasserburg Bad Vilbel im Rahmen der Burgfestspiele</li><li>Sonntag, 29. Juli 2012, 18:00 Uhr Butzbach, Markuskirche, Kirchplatz</li><li>Sonntag, 16. September 2012, 18:00 Uhr Euphonium &amp; friends IV, Sendesaal des hessischen Rundfunks, Bertramsstraße 8</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Workshop mit Michael Heitzler in der BDB-Musikakademie in Staufen</title>
			<link>http://www.clarino.de/artikel/archiv/2012/07/mai/artikel/workshop-mit-michael-heitzler-in-der-bdb-musikakademie-in-staufen/</link>
			<description>Die Klarinette ist der Charakterdarsteller unter den Instrumenten. Flexibel, mit großem Tonumfang...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Klarinette ist der Charakterdarsteller unter den Instrumenten. Flexibel, mit großem Tonumfang und einer großen Bandbreite an Klangfarben bringt sie alle Stile zum Klingen. Und genau das hat sich auch Star-Klarinettist Michael Heitzler &nbsp;für seinen Workshop in der BDB-Musikakademie vorgenommen.&nbsp;
Von der Klassik über Klezmer bis hin zum Jazz reichen die stilistischen Themenfelder, die der „Teufelskerl der Klarinette“ (Neue Züricher Zeitung) mit seinen Kurs-Teilnehmern vom 5. bis 7. September 2012 sowohl im Ensemble als auch solistisch erarbeiten will.
Dass Michael Heitzler all dieses Stilarten perfekt beherrscht, hat der Weltklasse-Klarinettist schon auf allen großen Bühnen der Welt eindrucksvoll unter Beweis gestellt, als Klarinettist der Weltmusikformation Kol Simcha genauso wie im Zusammenspiel mit den Mozart Players London oder den Größen des Jazz. An seiner Freude zu unterrichten hat sich aber nichts geändert. „Ich habe immer gerne unterrichtet und möchte es auch niemals missen“, sagt Heitzler. Dabei komme es ihm vor allem auf den Einsatz und die Liebe zur Musik an, erklärt er. „Ich freue mich immer, wenn ich sehe, wie Musik die Menschen glücklicher macht, auf jedem Level&nbsp; und in jedem Alter.“
Der Kurs richtet sich an Instrumentalisten aus den Musikvereinen und Musikschulen, die ihre Spieltechnik verbessern und ihr Basiswissen in den Bereichen Atmung, Ansatz, Tonbildung und Intonation erweitern wollen. Weitere Informationen und Anmeldung unter&nbsp;<span style="color: rgb(102, 153, 204); text-decoration: none; "><a href="http://www.bdb-musikakdemie.de/" target="_blank" >www.bdb-musikakdemie.de</a></span>
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			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Unterrichtskonzepte bei &quot;dirigiercoaches blaser &amp; kipfer&quot;</title>
			<link>http://www.clarino.de/artikel/archiv/2012/02/mai/artikel/neue-unterrichtskonzepte-bei-dirigiercoaches-blaser-kipfer/</link>
			<description>Hans-Peter Blaser und Ueli Kipfer haben die Firma dirigiercoaches blaser &amp; kipfer im Oktober 2011...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hans-Peter Blaser und Ueli Kipfer haben die Firma dirigiercoaches blaser &amp; kipfer im Oktober 2011 gegründet. Sie sind die Dirigiercoaches und verfolgen mit Begeisterung und Überzeugung das Ziel, moderne, zukunftsgerichtete und qualitativ hochstehende Kurse für Registerleiterinnen und -leiter, Dirigentinnen und Dirigenten anzubieten.
Diese absolut neuartige Kurskonzeption ist optimal auf die Bedürfnisse von Berufstätigen abgestimmt. Dank dem Einsatz von E-Learning, E-Coaching und E-Portfolios können hochstehende Ziele auch mit einer geringen Anzahl an Präsenzlektionen erreicht werden. Pro Semester finden 3 Präsenztage statt. Dieser Unterricht bietet die Möglichkeit, Fragen aus dem Selbststudium im direkten Gespräch zu klären und Schwerpunkte in einzelnen Fächern und Themen zu setzen. Ein grosser Teil der Zeit während der Präsenztage wird für den Dirigierunterricht und die Dirigierpraxis genutzt. Die Lehrgangsteilnehmerinnen und -Teilnehmern bilden das Bläserensemble, das durch weitere Instrumentalisten ergänzt wird, so dass mit einer ausgewogenen Besetzung geprobt werden kann.&nbsp;
Der Unterricht findet im Blended Mode statt, was bedeutet, dass abwechslungsweise Präsenzunterricht und Online-Lernphasen stattfinden. In den Online-Lektionen liegt der Schwerpunkt beim Selbststudium. Dabei wird zwischen drei verschiedenen Formen unterschieden: Selbstlernen, gemeinsames Lernen in Gruppen, und durch einen Dozenten begleitetes Selbststudium. Während der Online-Phasen wird im E-Coaching Online-Einzelunterricht erteilt. Die Kommunikation erfolgt über Skype. Für die Arbeit stehen verschiedenste methodische und technische Möglichkeiten zur Verfügung:
Im Fach Dirigieren werden Partituren analysiert, und die Anwendung dieser Erkenntnisse in den Musikproben angewendet. Die Lehrgangsteilnehmerinnen und -Teilnehmer zeichnen Sequenzen ihrer Probenarbeit mit einem Register oder einem Ensemble auf Video auf. Diese Aufnahmen werden besprochen. Aufgrund der Erkenntnisse dieser Auswertungen werden Strategien für die kommenden Proben erarbeitet. Selbstverständlich wird auch an einzelnen Aspekten der Dirigiertechnik gearbeitet.&nbsp;
Im Fach Theorie und Gehörbildung kann online &quot;normaler&quot; Theorieunterricht stattfinden, indem Fragen geklärt, Literaturbeispiele analysiert, Übungen besprochen und Lerninhalte vertieft werden. Die Onlinekommunikation eignet sich sehr gut für alle Formen des mündlichen Hörtrainings. Für weitere Methoden der Gehörbildung stehen Programme, welche im Selbststudium genutzt werden, zur Verfügung.
Vergleichbare methodische Möglichkeiten gelangen in den zwei weiteren Fächern &quot;Instrumentenkunde, Orchestration und Arrangieren&quot; und &quot;Repertoirekunde und Geschichte&quot; zur Anwendung.
Damit die knapp bemessene Zeit optimal genutzt werden kann, wird der Vernetzung von Theorie und Praxis besondere Bedeutung beigemessen. So werden beispielsweise bei der harmonischen und formalen Analyse von Musikstücken Überlegungen zur Spannungsentwicklung und zur Phrasierung angestellt, und die Anwendung dieser Erkenntnisse bei der Probenarbeit gefördert.
Die dirigiercoaches blaser &amp; kipfer sind international anerkannte Dirigenten, Musiklehrer, Workshopleiter und Juroren. Sie garantieren dank ihrer Erfahrung für einen qualitativ hochstehenden Unterricht. Hans-Peter Blaser hat erfolgreich verschiedene leistungsfähige Blasorchester geleitet. Als Dozent und Studiengangsleiter für Blasorchesterleitung war er während 20 Jahren an den Musikhochschulen Bern und Zürich tätig. Ab dem Jahre 2002 absolvierte er Ausbildungen zum E-Learning Spezialisten und ist seit 2007 in dieser Funktion an der&nbsp;Zürcher Hochschule der Künste&nbsp;tätig. Ueli Kipfer ist ein international bekannter Euphoniumsolist und erfolgreicher Dirigent von Brass Bands und Blasorchestern. Zurzeit absolviert er zudem einen Masterstudiengang in Musik-Management an der&nbsp;Hochschule der Künste Bern.&nbsp;
Infos:&nbsp;<span style="color: rgb(102, 153, 204); text-decoration: none; "><a href="http://www.dirigiercoaches.ch/" target="_blank" >www.dirigiercoaches.ch</a></span>
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			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Rock im Schloss“ - Die Workshopwoche </title>
			<link>http://www.clarino.de/artikel/archiv/2012/02/mai/artikel/rock-im-schloss-die-workshopwoche/</link>
			<description>Be­reits zum 16. Mal in Fol­ge ver­an­stal­tet Eric Kis­ser vom 26.05. bis 01.06.2012 ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Be­reits zum 16. Mal in Fol­ge ver­an­stal­tet Eric Kis­ser vom 26.05. bis 01.06.2012 &nbsp;(Pfingst­fe­ri­en) ein einwö­chi­ges Mu­sik-Se­mi­nar in der Bayerischen Mu­sik­aka­de­mie Schloss Alt­eg­lofs­heim bei Re­gens­burg.
Die Band­si­tu­a­ti­on steht da­bei im Vor­der­grund. Un­ter­rich­tet wer­den die In­stru­men­te Gi­tar­re (Wolfgang Zenk und Mi­cha­el Voche­zer), Bass (Eric Kis­ser), Drums (Wolfgang Rösch), Ge­sang (Pe­tra Schee­ser und Caro Roth), Key­board (Oli­ver Hahn), Sa­xo­fon (Ste­phan Rei­ser) und Per­cus­si­on (Hans Mühlegg). Wie­der ein­mal wird das erst­klas­si­ge Team sein kön­nen im tra­di­ti­o­nel­len Do­zen­ten­kon­zert un­ter Be­weis stel­len.
Im Kern­pro­gramm führt die Work­shopwo­che durch die Stil­is­ti­ken Pop, Rock, Blues, Funk und Soul. Da­rü­ber hi­naus wer­den zehn verschiedne En­semb­les (Bands) von Rock über Reg­gae bis La­tin und Trad. Jazz an­ge­bo­ten, die am Ende der Wo­che ein Ab­schluss­kon­zert ge­ben. Im Kon­zert­saal ist man täg­lich in ei­ner ech­ten Live-Si­tu­a­ti­on mit PA, Vi­deo­Scre­en, Lights, Ton­stu­dio und Vi­deo­re­cor­ding. Alle Auf­trit­te der Teil­neh­mer wer­den eben­so wie das Do­zen­ten- und das Ab­schluss­kon­zert von un­se­rem Tech­nik-Team mit­ge­schnit­ten. Sie sind auf CD und DVD er­hält­lich.
Vor­mit­tags tref­fen sich die In­stru­men­tal­grup­pen zum Er­ler­nen des Ta­ges­songs. Da­nach bes­teht für alle die Mög­lich­keit am Pop- und Gospel­chor teil­zu­neh­men. Nach­mit­tags pro­ben die En­semb­les und im An­schluss geht es mit dem Ta­ges­song auf die Büh­ne. Die abend­li­chen Jam-Ses­si­ons im Schloss­kel­ler ge­hö­ren si­cher­lich zu den Highlights der Wo­che. Kei­ne Angst vor No­ten, alle Songs des Kern­pro­gramms sind als Play-Alongs im Un­ter­richts­ma­te­ri­al ent­hal­ten. So kann man op­ti­mal üben.&nbsp; Vor­raus­set­zung sind min­des­tens 3 Jah­re Spie­ler­fah­rung. Es wird auf al­len Ebe­nen un­ter­rich­tet. Ein­zel­mu­si­ker, so­wie kom­plet­te Bands fin­den hier op­ti­ma­les Coa­ching. Das Se­minar­haus bie­tet Dop­pel- und Ein­zel­zim­mer, mit Du­sche u. WC. Die Ver­pfle­gung be­in­hal­tet Voll­pen­si­on. Eine Wo­che in ei­nem Herr­li­chen Schloss ver­brin­gen, den Kopf frei krie­gen und un­ter pro­fes­si­o­nel­ler An­lei­tung viel Spaß an der Mu­sik ha­ben.
An­mel­dung und mehr In­fos un­ter:&nbsp;<span style="color: rgb(102, 153, 204); text-decoration: none; "><a href="http://www.rockimschloss.eu/" target="_blank" >www.rockimschloss.eu</a></span>
E-mail:&nbsp;<span style="color: rgb(102, 153, 204); text-decoration: none; "><a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#105;&#110;&#102;&#111;&#64;&#114;&#111;&#99;&#107;&#105;&#109;&#115;&#99;&#104;&#108;&#111;&#115;&#115;&#46;&#100;&#101;" >info[at]rockimschloss.de</a></span>&nbsp;oder Tel. 08841 / 99 89 780.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neue Highlights bei Musik Amrein</title>
			<link>http://www.clarino.de/artikel/archiv/2012/27/april/artikel/neue-highlights-bei-musik-amrein/</link>
			<description>Auf der Frankfurter Musikmesse 2012 haben Musik Amrein voller Stolz die neue Instrumentenreihe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Auf der Frankfurter Musikmesse 2012 haben Musik Amrein voller Stolz die neue Instrumentenreihe &quot;Principal&quot; vorgestellt.&nbsp;Die Kronjuwelen der Amrein-Instrumentenkollektion sind klangliche wie auch handwerkliche Kunstwerke und wurden im Vorfeld der Musikmesse bereits von der Fachpresse besprochen, von Profis getestet und mit Begeisterung aufgenommen.</p>
<p class="MsoPlainText">Die B- und C- Perinet- Trompeten der Principal-Serie zeichnen sich durch augenblickliche Ansprache und kräftigen Ton aus.&nbsp;Die neue Principal Drehventil- Pikkolotrompete kommt in einem völlig neuen Konzept für optimale Haltung und Spielbarkeit.&nbsp;Das Instrument ist so gebaut, dass es selbst bei schneller Ventilbedienung und Trillern ohne zu Wackeln in der Hand liegt.&nbsp;In der Höhe ist dieses Instrument bequem und ohne schnelle Ermüdung zu spielen.</p>
<p class="MsoPlainText">Der begeisterte Besitzer der ersten ausgelieferten Pikkolo schrieb:&nbsp;&quot;Hallo at Amrein! I recieved the trumpet and I am very happy with it! It's a very fine piece of art, and it really plays great and in tune!&nbsp;Of course I will recommend you to other musicians! Your service is also very good! Thanks for everything! Best regards Johan R.&quot;</p>
<p class="MsoPlainText">Neben dem wunderschönen Klang und reiner Intonation ihrer handgemachten Instrumente ist eine makellose Verarbeitung für Amrein eine Selbstverständlichkeit.&nbsp;Um die edlen Instrumente optisch abzurunden, bietet Amrein verschiedene, auch klanglich unterschiedliche Oberflächenbehandlungen an.</p>
<p class="MsoPlainText">Jeder Musiker bekommt so sein persönliches Instrument.&nbsp;Auf Anfrage können diese Instrumente bei Musik Amrein probegespielt werden. Hierzu ist eine Anmeldung erforderlich.</p>
<p class="MsoPlainText">Die Anmeldung kann telefonisch unter 0451/ 62 29 72 oder per e-mail an <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#105;&#110;&#102;&#111;&#64;&#109;&#117;&#115;&#105;&#107;&#45;&#97;&#109;&#114;&#101;&#105;&#110;&#46;&#99;&#111;&#109;" >info[at]musik-amrein.com</a> erfolgen.</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:43:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Das Berlin Tattoo kommt wieder in die O2 World </title>
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			<content:encoded><![CDATA[Vom 2. - 4. November 2012 bringt das Berlin Tattoo erneut Top-Formationen aus aller Welt zu einem mitreißenden Show-Event in die O2 World. London, Kopenhagen und Stockholm haben ihre Königshäuser, deren traditionelle Repräsentationsorchester immer wieder für Glamour sorgen. Berlin hingegen hat das Berlin Tattoo in der O2 World. Hier präsentieren sich jedes Jahr im November die besten Musikformationen, Pipe- und Marchingbands aus aller Welt.
Die hochkarätigen Musiker überzeugen mit ihrem vielseitigen und virtuosen Können: Die gesamte Inszenierung ist geprägt von Emotion, Humor und Leidenschaft. Denn das Berlin Tattoo in der O2 World ist weit mehr als Militärmusik: es ist ein Rundum-Showevent, das rockt und unter die Haut geht.
<strong>Geheimtipp Berlin Tattoo: Tradition trifft Moderne</strong>
Schon bei seiner Deutschlandpremiere hat das Berlin Tattoo 2011 den rund 22.000 begeisterten Zuschauern gezeigt, dass es den Vergleich mit seinen berühmten Vorgängern wie dem Royal Edinburgh Military Tattoo und dem Basel Tattoo, den beiden größten Open Air Tattoos der Welt, nicht scheuen muss. Dort weiß man längst, was in Berlin bis jetzt noch als Geheimtipp gilt: Tattoos sind Musikshows mit internationalem Charakter, die auf einzigartige Weise Altbewährtes mit Neuem verbinden. Damit schaffen sie ein völlig neues, bislang unbekanntes Musikgenre mit hohem Unterhaltungswert.
„Das Innovative am Berlin Tattoo besteht darin, bewährte und vertraute Musik mit neuen, überraschenden Elementen zu verknüpfen“, weiß Erik Julliard, der als Chef der Berlin Tattoo Productions GmbH für das Musikspektakel verantwortlich ist. „Wir interpretieren damit die bekannte Militärmusik völlig neu und zeitgemäß: Statt einem Aufgebot an Märschen präsentieren wir ein mitreißendes, cooles Showevent.“ So ist beim Berlin Tattoo musikalisch alles vertreten, von sehnsuchtsvollen Dudelsackklängen und zackiger Marschmusik bis hin zu Klassik, Pop, Rock und Jazz. Kurz: Musik, die die Zuschauer aus ihren Sitzen reißt. „Ich war sehr überrascht über die Bandbreite und auch die Aktualität der musikalischen Darbietungen, das hatte ich nicht erwartet,“ erklärte eine Zuschauerin nach der Premiere des Berlin Tattoo 2011 in der O2 World. „Es ist, als ob man in eine ganz andere Welt eintaucht.“
<strong>Eine unvergessliche Show erobert die Hauptstadt</strong>
Seine Faszination bezieht das Berlin Tattoo aus dem Zusammenwirken von eindringlichem Rhythmus, vorbildlicher Disziplin und ausgefeilter Choreografie, stimmungsvoll inszeniert vor dem Hintergrund des Brandenburger Tores in nahezu Originalgröße. Ebenso wichtig ist die konkurrenzlose musikalische Qualität der Show. Um solch ein hohes künstlerisches Niveau zu erreichen, treten nur die besten Formationen aus aller Welt beim Berlin Tattoo in der O2 World auf, deren Mitglieder zu den Top-Musikern in ihrem jeweiligen Metier zählen. Im letzten Jahr gehörten unter anderem die Band of Her Majesty’s Royal Marines aus Schottland, die Band of the Royal Swedish Army sowie die Koninklijke Militaire Kapel „Johann Willem Friso“ aus den Niederlanden zum musikalischen Aufgebot. Auch für 2012 stehen erneut Spitzengruppen auf dem Programm, die die berühmten „Gänsehaut-Momente“ auf die Bühne zaubern werden.
Für den direkten Draht zu den Stars aus der internationalen Tattoo-Szene sorgen die langjährigen Verbindungen des Produzenten Erik Julliard, der gleichzeitig für das zweitgrößte Openair Tattoo der Welt, das Basel Tattoo, verantwortlich zeichnet und als Gründer der Trommel-Showband Top Secret Drum Corps aus Basel früher selbst aktiver Tattoo-Teilnehmer war. Darüber hinaus genießt das Berlin Tattoo die offizielle Unterstützung des Deutschen Bundeswehrverbands. Dieses Zusammenspiel garantiert, dass in der Berliner O2 World hochkarätige Tattoo-Formationen für Stimmung sorgen, die sonst nirgendwo in Deutschland auftreten.
Bitte beachten: Das ebenfalls für Anfang November angekündigte Event gleichen Namens in der Max-Schmeling-Halle hat einen anderen Veranstalter. Zwischen den beiden Veranstaltungen besteht keinerlei Verbindung und nur die Veranstaltung in der O2 World Berlin wird exklusiv vom Deutschen Bundeswehrverband unterstützt.
<strong>Tattoo: Musikalische Tradition mit langer Geschichte</strong>
Der Begriff „Tattoo“ stammt aus dem Holländischen: Im 17. Jahrhundert wurde mit dem Satz „doe den tap toe“ („Mach den Hahn zu“) auf Befehl des Kommandanten der Zapfhahn geschlossen – das Signal für die Soldaten, in ihre Kaserne zurückzukehren. Es&nbsp; wurde meistens von einem Trommler oder Pfeiffer gespielt. Die englische Sprache bildete dann aus dem holländischen Zapfenstreich das Wort „tattoo“. Heute bezeichnet der Name ein vielseitiges Musikevent mit internationalen Spitzenformationen, Dudelsack- und Trommler-Corps, die im Zusammenwirken mit Choreographie, Tanz, Licht und Gesang&nbsp; und Bühnenshow ein einmaliges Showerlebnis bieten.
Infos:&nbsp;<span style="font-family: Helvetica, sans-serif; font-size: 10pt; "><span style="color: rgb(102, 153, 204); text-decoration: none; "><a href="http://www.berlintattoo.com/" target="_blank" >www.berlintattoo.com</a></span></span>
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			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:40:00 +0200</pubDate>
			
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